Die Regisseurin Julie Taymor versteht "Across the Universe" in erster Linie als Musical und als Hommage an die Beatles. Insgesamt umfasst der Soundtrack 34 Songs, die die Beatles zwischen den Jahren 1963 und 1964 komponierten.
Auch die Namen sämtlicher Charaktere entstammen Stücken der Beatles: Aufgeführt seien hier die wichtigsten Figuren Jude - "Hey Jude", Lucy - "Lucy in the Sky with Diamonds", Max - "Maxwell's Silver Hammer", Sadie - "Sexy Sadie", Jojo - "Get Back".
Weitere Anspielungen gelten Musikern aus dieser Zeit sind für Nicht-Insider schwerer zu entdecken. So treten im Film Jojo und Sadie in einem Cafe namens "Cafe Huh?" auf - Jimi Hendrix begann seine Karriere einst im "Cafe Wha?", einem Club in Greenwich Village in Manhattan.
In diversen Cameo-Rollen sind Bono, Eddie Izzard, Salma Hayek und Joe Cocker zu sehen - letzterer während einer Sequenz zum Titel "Come Together" sogar gleich dreimal: Als Anhalter, als Zuhälter und als Hippie. Bono, der international politisch engagiert ist, sieht in "Across the Universe" eine durchaus zeitgemäße Botschaft:
"Diese Beatle-Songs waren für die Ära der 1960er bestimmt", meint der Sänger. "Die Leute verstanden den Krieg nicht, warum wir kämpfen, warum Söhne und Töchter in Leichensäcken heimkommen. Nun ja, es ist nicht genau Dasselbe, doch es gibt Parallelen zu dem was heutzutage passiert."
"Accross the Universe" hatte seine Weltpremiere auf dem Toronto International Film Festival am 20.09.2007.