Als das Kleine Arschloch (Ilona Schulz), Peppi, den Hund von Frau Mövenpick, Gassi führen will, findet er diese regungslos in ihrem Wohnzimmer vor - sie hat von ihrem Ableben Gebrauch gemacht. Auf der Trauerfeier geht es ziemlich turbulent zu, und so merkt niemand, dass Arschlochs Großvater, der Alte Sack (Helge Schneider) in einen offenen Sarg gefallen ist.
Während seine Angehörigen verzweifelt nach ihm suchen und schon über ihre Erbschaft nachdenken, geht es mit dem Alten Sack abwärts. Zu seiner Überraschung ist er in der Hölle gelandet. Doch hier ist es gar nicht so furchtbar, wie man sich das gemeinhin vorstellt: Seine Altersbeschwerden sind verschwunden, und Satan verheißt ihm angenehme Erlebnisse mit einigen der 10.000 nymphomanischen Krankenschwestern.
Zurück auf der Erde: Das Kleine Arschloch vermisst seinen Großvater nun doch, und so kommt er auf die Idee, einen Alten Klonsack zu fabrizieren: Genetische Spuren finden sich ja in den Fußnägeln und Sackhaaren, die er in dessen Zimmer findet. Basis für den Klon soll Peppi sein, doch bevor er dem gefesselten Hund die DNA-Ingredenzien injizieren kann, tauchen Anwärter für die vakante Mietwohnung von Frau Mövenpick auf.
Während das Kleine Arschloch dem schwulen Pärchen die Räumlichkeiten zeigt, fühlt der Alte Sack sich in der Unterwelt immer wohler: Unter den rund 5 Millionen Fernsehsendern finden sich auch diverse Pornokanäle, und auch die Krankenschwestern haben ihn ganz schön heiß gemacht. Doch das kleine Arschloch ahnt nichts von den Wonnen, die sein Großvater in der Hölle erfährt, und verwucht verzweifelt ihn ins irdische Dasein zurückzuholen.
Der Klonversuch schlägt fehl, und so kommt ihm Schwarze Magie in den Sinn. Doch das Opfer seiner Experimente ergreift die Flucht mit einem Heliumballon. Dabei begegnet er zwei Flugenten (Gerd Knebel und Henni Nachtsheim von Badesalz), die sich schreckliche Flugunfälle ausmalen, und steigt immer höher, bis er von Aliens in ihr Raumschiff gehievt wird...