Borat Sagdiyev (Sacha Baron Cohen) arbeitet als Reporter für das Fernsehen Kasachstans. Er ist stets gut gelaunt, sieht gut aus und gilt gemeinhin als der zweitbeste Journalist des Landes.
Er sieht sich selbst als ganz normalen Kasachen: Borat liebt das Ping-Pong-Spiel, das Sonnenbaden und ist auch den Frauen nicht abgeneigt. Sein ganzer Stolz ist sein Haus, auch wenn es durch die Decke regnet und er es mit Hühnern und einer Kuh teilt; sein Videorekorder, auch wenn es in Kasachstan dafür keine Kassetten gibt; sein Auto, auch wenn es aus chronischem Benzinmangel von einem Ochsen gezogen werden muss und seine Schwester, die gerade eine Auszeichnung als viertbeste Prostituierte des Landes gewonnen hat.
Amerika, das ist das große Vorbild für Kasachstan seit Überwindung des Sowjet-Kommunisums. Und so wird Borat eines Tages mit einem Kamera-Team in die "U, S und A" geschickt, mit dem klaran Auftrag: "Kulturelle Lernung von America um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen".
Kaum in Amerika angekommen, ist Borat begeistert vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Allerdings stößt diese Begeisterung auf wenig Gegenliebe: Wen auch immer er in der großen weiten Welt begegnet, ist eher entsetzt über den tolpatschigen Zentralasiaten. Denn egal was Borat tut, er tut es auf eine dem zivilisierten Bewohner der Nordhalbkugel doch eher peinlich erscheinende Art und Weise.
Dann aber trifft Borat auf Pamela Anderson, und eine große, romantische und überkulturelle Liebe beginnt...