Seit den 1970er Jahren dreht Bruno Bonomo (Silvio Orlando) mit ebensoviel Enthusiasmus wie Dilletantismus Billigfilme für die Videothek. Doch seine besten Tage scheinen vorüber zu sein; der künstlerisch wie kommerziell totale Flop seines letzten Filmes "Katarakte" hat den Produzenten in den Ruin getrieben.
Auch privat sieht es düster aus, ist doch seine Ehe mit Paola (Margherita Buy), eine Schauspielerin, die in seinem letzten Film die Aidra gespielt hatte, längst zerrüttet. Ein Hoffnungsschimmer ist der Vertrag mit dem italienischen Fernsehsender RAI zu der Produktion "Die Heimkehr des Christoph Columbus". Doch als der vorgesehene Regisseur Franco Caspio (Giuliano Montaldo) sich von dem Projekt verabschiedet, ist Bonomo gezwungen, dem Studio ein neues Drehbuch zu präsentieren.
Bei einer Retrospektive, auf der eines seiner früheren Werke gezeigt wird, lernt er die junge Regisseurin Teresa (Jasmine Trinca) kennen, die ihm eine Kopie ihres neuen Drehbuchs überreicht. Beim Überfliegen der Seiten erhält Bruno den Eindruck, dass es sich bei "Il Caimano" um einen ordinären Thriller handelt, und er bietet es dem Studio an. Doch tatsächlich handelt es sich um eine filmische Abrechnung mit dem zu der Zeit amtierenden italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi (Elio De Capitani) und dessen Verstrickungen in das organisierte Verbrechen.
Das ist für die Fernsehverantwortlichen ein viel zu heißes Eisen. Doch Bonomo hat all seine Hoffnungen in dieses Projekt gesetzt und kann tatsächlich den polnischen Financier Jerzy Sturovsky (Jerzy Stuhr) dafür gewinnen. Doch der will sich nur beteiligen, wenn es Bonomo gelingt, den Filmstar Marco Pulici (Michele Placido) für die Rolle des Berlusconi zu verpflichten...