Australien im Jahre 1930: Die Jungen Maps (Daniel Radcliffe), Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) leben als Waisenkinder in einem katholischen Kloster im australischen Hinterland.
Die vier sind dicke Freunde, und weil alle vier im Dezember geboren wurden, werden sie schlicht nur die "December Boys" genannt. Ihre Hoffnungen, eines Tages eine Adoptivfamilie zu finden, haben sie im Laufe der Jahre fast aufgegeben. Es herrscht allgemein eine trübe Stimung.
Doch das ändert sich schlagartig, als sie - kombiniertes Weihnacht- und Geburtstagsgeschenk - vom Kloster für einige Wochen Urlaub bekommen: Der pensionierte Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) hat sich bereit erklärt, die Jungen für einige Zeit bei sich aufzunehmen. Und das beste daran ist, dass sein Haus direkt am Meer liegt - obschon Australien bekanntlich eine Insel ist, hatte bisher noch keiner von ihnen das Meer gesehen.
Doch bei aller Freude und Ausgelassneheit schlägt ihre Freundschaft bald in Rivialität um, als sie erfahren, dass ein am Ort lebendes junges Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill), das selbst keine Kinder bekommen kann, einen von ihnen adoptieren will. Sofort beginnen die drei jüngeren Waisen um die Gunst des Paares zu buhlen.
Nur Maps - den ältesten von ihnen - berührt dies gar nicht. Nächsten Dezember wird er volljährig, was braucht er da jetzt noch Adoptiveltern. Ihn interessiert vielmehr das andere Geschlecht, hier in Form des Mädchens Lucy (Teresa Palmer), von der er den ersten Kuss seines Lebens bekommt.
Und dennoch: Als er sieht, wie seine drei kleinen Kumpane, die er immer als seine Bürder betrachtet hat, sich mehr und mehr im Wetteifer um eine mögliche Adoption entfremden, muss er eingreifen...