Die Vorlage zu "Der letzte Kuss" lieferte der italienische Film "L'Ultimo Bacio", der für zehn David-di-Donatello-Preise nominiert wurde.
"'L'Ultimo Bacio' behandelte etliche Themen, mit denen es junge Leute heute zu tun haben, über die aber kaum jemand spricht – oder nur auf eine idealisierte, dümmliche Art und Weise.", sagt Produzent Tom Rosenberg, und Co-Produzent Gary Lucchesi fügt hinzu: "Ich habe 'L'Ultimo Bacio' geliebt, und anders als bei vielen ausländischen Filmen schien er sich geradezu für ein amerikanisches Remake anzubieten. Ich fand das Thema wirklich faszinierend, und die Inhalte schienen bereits einen amerikanischen Stil mitzubringen."
Tony Goldwyn, der in "A Walk on the Moon" bereits verwandte Themenkreise behandelte, führt hier Regie: "In 'Der letzte Kuss' hatten wir die Gelegenheit, ein komödiantisches Drama über moderne Beziehungen zu drehen, das wirklich witzig, sehr sexy und insbesondere sehr realistisch ist", begeistert sich Goldwyn.
"Das Drehbuch wirft ein erfrischendes und recht eigenwilliges Licht auf die Idealvorstellungen, die wir verfolgen, wenn wir uns unseren Lebenspartner ausmalen, oder unser zukünftiges Leben, oder das, was wir noch erreichen wollen. Irgendwie verläuft unser Leben aber nie genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. Was tut man, wenn einem das Leben einfach passiert?"