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Der Letzte Zug

Deutschland, 2006
Drama, 118 Minuten, FSK: 12

Originaltitel
Der Letzte Zug

Kino-Start
09.11.2006

Regie
Joseph Vilsmaier, Dana Vávrová

Darsteller
Gedeon Burkhard (Henry Neumann), Sibel Kekilli (Ruth Zilbermann), Lena Beyerling (Nina Neumann), Lale Yavas (Lea Neumann), Roman Roth (Albert Rosen), Brigitte Grothum (Gabrielle Hellmann), Hans-Jürgen Silbermann (Jakob Noschik), Ludwig Blochberger (SS-Obersturmbannführer Crewes), Juraj Kukura (Dr. Friedlich)
Der Letzte Zug - Kinoplakat
Die "Endlösung der Judenfrage" war das Programm, mit dem die Nationalsozialisten einen in der Geschichte von der Größenordnung und Systematik her beispiellosen Genozid betrieben haben. Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová richten in ihrem Film "Der Letzte Zug" das Augenmerk auf eine Gruppe von Menschen, die schon auf dem Weg ins KZ ein grausames Martyrium erfahren.

Berlin im Jahr 1943: Der Zweite Weltkrieg ist mitten im Gange, und während an den Fronten kaum noch Erfolge zu vermelden sind, wollen die Nazis die "Endlösung der Judenfrage" im Inneren vorantreiben. In Berlin sind die meisten Juden bereits deportiert worden, nun soll die Hauptstadt auch von den letzten "bereinigt" werden. 688 Juden werden von der GeStaPo und SS-Schergen zusammengetrieben und zum Bahnhof Grunewald verbracht. Dort wartet auf Gleis 17 ein Zug mit Ziel Konzentrationslager Auschwitz. Ohne Rücksicht auf Geschlecht, Alter oder Profession werden sie in Viehwaggons eingepfercht - in jeden etwa hundert Menschen.

Während die meisten sich ihrem schrecklichen Schicksal ergeben, plant eine kleine Gruppe den Ausbruch aus den rollenden Gefängnis. Henry Neumann (Gedeon Burkhard), der mit seiner Frau Lea (Lale Yavas) und den beiden Kindern unter den Deportierten ist, setzt die Rationierung des Wassers, das den Gefangenen in einem Eimer zur Verfügung steht, zugunsten der Kinder und stillenden Frauen durch.

Zunächst versucht man auf den Vorschlag von Albert Rosen (Roman Roth), einige Gitterstäbe am Waggonfenster durchzusägen, durch das sich dann ein 16-jähriger Junge durchzwängen soll, um von außen die Tür zu öffnen. Nach viel Mühe ist das Gitter tatsächlich überwunden, doch als der Junge hinausgeklettert ist, rutscht er ab und stürzt in den Tod. Daraufhin lässt SS-Obersturmbannführer Crewes (Ludwig Blochberger) die Fenster mit Stacheldraht unpassierbar machen.

Während der Zug seine Fahrt unbarmherzig fortsetzt und Passagiere sterben - sei es durch Verdursten, an Erschöpfung oder durch die Kugeln des Wachpersonals - machen sich die Mutigen an einen erneuten verzweifelten Versuch: den Holzboden hinter der Achse zu durchbrechen. Doch schließlich soll es nur zweien gelingen, der Gaskammer zu entgehen: Ruth Zilbermann (Sibel Kekilli) und Henrys Tochter Nina (Lena Beyerling)...



Film-Inhalt  


Gleis 17 im Bahnhof Berlin-Grunewald: Der Zug für die Deportation steht bereit
Gleis 17 im Bahnhof Berlin-Grunewald: Der Zug für die Deportation steht bereit


  Hintergrund


Am Rand der Erschöpfung: Albert Rosen (Roman Roth) und Ruth Zilberman (Sibel Kekilli)
Am Rand der Erschöpfung: Albert Rosen (Roman Roth) und Ruth Zilberman (Sibel Kekilli)

Produzent Artur Brauner wurde 1918 als Sohn eines Holzgroßhändlers im polnischen Lodz geboren. Dort verbrachte er seine Kindheit und Jugend und machte auch sein Abitur. Anschließend studierte er am Polytechnikum bis zum deutschen Überfall auf Polen, der den Zweiten Weltkrieg auslöste. Mit seinen Eltern und vier Geschwistern flüchtete er in die Sowjetunion, wo er unerkannt überleben konnte. Er hat 49 jüdische Verwandte durch die Nazis verloren.

Nach vorübergehenden Plänen, in die USA auszuwandern, gründete Brauner am 16. September 1946 in Berlin die Central Cinema Company (CCC-Film). 1949 baute er auf einem ehemaligen Fabrikgelände in Spandau seine eigenen Filmstudios auf, in denen seit den ersten Dreharbeiten - im Februar 1950 für "Maharadscha wider Willen" unter der Regie von �kos Ráthonyi - über 500 Filme entstanden, mehr als die Hälfte davon in eigener Produktion. Brauners Filmstudios wurden dadurch zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionsstätten in Europa.

Schon bald nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte Artur Brauner die deutsche Nazi-Vergangenheit aufzuarbeiten, u.a. mit dem Film "Morituri" (1948) von Eugen York, bei dem er auch am Drehbuch mitwirkte.

In den darauffolgenden Jahren setzte Brauner auf publikumswirksame Unterhaltungsfilme und hatte vor allem mit einigen sehr interessanten Filmserien in den 1960er und 1970er Jahren - von den Mabuse-Filmen (u.a. "Das Testament des Dr. Mabuse", "Scotland Yard jagt Dr. Mabuse") über die Edgar-Wallace-Krimis (u.a. "Der Würger von Schloss Blackmoor", "Der Henker von London") bis hin zu einer Reihe von Karl-May-Verfilmungen (u.a. "Old Shatterhand", "Durchs wilde Kurdistan") - großen Erfolg.

Außerdem produzierte er Filme wie "Fanny Hill – Memoiren eines Freudenmädchens" unter der Regie des Busenfetischisten Russ Meyer, die beiden "Nibelungen"-Filme (1966/67) unter der Regie von Harald Reinl und "Kampf um Rom, Teil 1+2" (1968), wobei – im ersten Teil - Orson Welles mitspielte und Robert Sidomak Regie führte. Nachdem Brauner in den 1970er Jahren unter dem Abgesang auf "Opas Kino" und dem Aufkommen des Neuen Deutschen Films zu leiden hatte, fasste er in den 80er Jahren wieder Fuß, vor allem mit Filmen, die sich mit dem NS-Regime auseinandersetzen. In den Mittelpunkt seines Schaffens rückte Brauner immer wieder Menschen, die als Juden den Verfolgungen der Naziherrschaft ausgesetzt waren.

Zu den Glanzstücken aus jener Zeit zählen u.a. die Rolf-Hochhut-Romanverfilmung "Eine Liebe in Deutschland" (1983) von Andrzej Wajda mit Hanna Schygulla und Armin Mueller-Stahl, "Hanussen" (1987) mit Klaus Maria Brandauer unter der Regie von István Szabó, "Hitlerjunge Salomon" (1990) unter der Regie von Agnieszka Holland und der Film "Babij Jar – Das vergessene Verbrechen" von Jeff Kanew aus dem Jahre 2002. Dieser Tradition ist auch sein Film "Der Letzte Zug" von Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová verpflichtet.

Artur Brauner bekam in seinem langen Produzentenleben viele Auszeichnungen, darunter das Bambi, diverse Goldene Leinwände und Filmbänder, 1972 sogar einen Oscar für den besten Ausländischen Film, "Der Garten der Finzi Contini" unter der Regie des großen Vittorio de Sica, 1985 eine Oscar-Nominierung für "Bittere Ernte" von Agnieszka Holland, 1990 den Deutschen Filmpreis: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film, 1992 den Golden Globe für "Hitlerjunge Salomon" von Agnieszka Holland, 1993 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse und außerdem die Goldene Kamera. 1976 erschienen seine Memoiren mit dem Titel "Mich gibt’s nur einmal".



Wie sind Sie auf den Stoff aufmerksam geworden?

Leider durch persönliche Erfahrung. Denn ich sollte ebenfalls in einem solchen Todeszug sitzen. Weil es nicht dazu kam, bin ich in der Lage Ihre Fragen zu beantworten…

Hat es diesen letzten Transport von Berlin nach Auschwitz tatsächlich so gegeben?

Ja, effektiv hat es den im Film gezeigten Transport von Berlin nach Auschwitz mit den 688 jüdischen, dem Tod geweihten Menschen gegeben.

Wie sehr beruft sich der Film auf historische Fakten?

Die Einzelschicksale sind teilweise erfunden, teilweise gab es sie tatsächlich – abhängig von den jeweiligen Schicksalsverläufen.

Haben Sie am Drehbuch mitgewirkt?

Ja, ich habe am Drehbuch mitgewirkt. Es haben sich bei den Aufnahmen Situationen ergeben, die eine exakte Orientierung, wie im Drehbuch enthalten, irrelevant machten. Es sind, wie üblich beim Film, die entsprechenden notwendigen Veränderungen vorgenommen worden, die aber an der Dramaturgie nichts veränderten.

Wie sind Sie bei der Auswahl der Schauspieler vorgegangen?

Ich hielt die Schauspieler Gedeon Burkhard, Sibel Kekilli und Brigitte Grothum ganz eindeutig prädestiniert für die vorgezeichneten Rollen - und ich habe hundert Prozent Recht gehabt, sie sind alle großartig in ihrer darstellerischen Leistung.

Sie haben auch tschechische Schauspieler besetzt – warum?

Wir haben tschechische Darsteller in den Film involviert, da es sich um eine deutsch-tschechische Co-Produktion handelt, obwohl der tschechische Partner einen Minoritätsanteil am Film aufweist.

Wo wurde gedreht?

Gedreht wurde in Prag und Umgebung. Außenaufnahmen sind in einem Vorort Prags realisiert worden.

Wie lange haben die Dreharbeiten gedauert, und wie hoch war das Budget?

Die Dreharbeiten dauerten über zwei Monate. Das Budget betrug um die 3,5 Millionen Euro.

Wie sind die Dreharbeiten verlaufen?

Ich war bei den Dreharbeiten einmal kurz anwesend. Sie gestalteten sich schwierig, da es sich um einen historischen Film handelt. Als besonders anstrengend erwiesen sich die Aufnahmen im Zug. Die Menschen waren ja in Viehwaggons eingesperrt, und auf dieser Grundlage sollten die gesamten dramatischen Handlungen ablaufen. Mit Anekdoten, wie man sie bei anderen Filmen etwa zu erzählen weiß, kann ich bei "Der letzte Zug" nicht dienen. Dazu ist das Thema viel zu ernst. Aber ich erinnere mich an einige fast dramatische Vorfälle, da bei einigen Darstellern sogar die Assoziation aufkam, dass es sich hier nicht um einen Film, sondern um die Wirklichkeit handelt.

Halten Sie Filme, die - wie "Der letzte Zug" – die Vernichtung des Judentums während der Nazi-Herrschaft zum Thema haben, gerade auch in der heutigen Zeit für sehr wichtig?

Ich halte Protektion von Filmen, die die Vernichtung der Juden während der Nazi-Tyrannei beinhalten, wie es beim "Letzten Zug" der Fall ist, gerade in unserer Zeit für besonders wichtig. Denn Menschen vergessen sehr schnell, insbesondere wenn es sich um Vorgänge handelt, die sie nicht direkt tangieren. Ich erlaube mir hier meine Meinung zu äußern, dass dieses Thema noch in 100 und mehr Jahren greifen wird.

Welche Reaktion erwarten Sie sich in Deutschland auf diesen Film?

Es ist schwer im Voraus zu sagen, welche Reaktion hier in Deutschland auf diesen Film erfolgen wird. Aber eines ist sicher: Der Film ist sehr gut inszeniert, er bewegt den Zuschauer bis in die Tiefen seiner Seele, die Schauspieler brillieren, und die Kamera und Musik tun das Übrige. Es sind alle Elemente für einen erfolgreichen Film vorhanden, es sei denn, das Thema wird vom deutschen Publikum wiederum nicht ausreichend honoriert. Aber wir wollen hoffen, dass es in diesem Fall anders sein wird. Und wir haben es erlebt, dass Filme dieser Art auch sehr angenommen werden, wie zum Beispiel bei "Hitlerjunge Salomon" und "Die Spaziergängerin von Sans-Souci". Und ganz besonders bei "Schindlers Liste".

Sie haben schon einige Filme mit ähnlicher Thematik realisiert. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

Die künstlerischen, die politischen und die menschlichen Erfahrungen bei ähnlich gelagerten Filmen waren äußerst positiv, die finanziellen dagegen enttäuschend.

Glauben Sie, dass "Der letzte Zug" das Bewusstsein für diese Thematik bei der Jugend schärfen kann? Kann "Kinounterhaltung" überhaupt Botschaften vermitteln?

Ich hoffe, dass der Film nicht nur bei der Jugend entsprechenden Anklang finden wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass besonders die mittlere und ältere Generation sich für diesen Film interessieren dürfte. Ich bin überzeugt, dass jeder Zuschauer, der diesen Film sehen wird, ihn niemals vergisst.

Was halten Sie von Filmen wie "Sophie Scholl" und "Der Untergang"?

Den Film "Sophie Scholl" halte ich für gelungen und wichtig. Dagegen den Film "Der Untergang" für ambivalent.

Wie beurteilen Sie denn den Status Quo in Deutschland? Können sich unsere jüdischen Mitbürger in Deutschland im Jahre 2006 sicher fühlen? Sicherer als noch vor zehn, zwanzig Jahren? Oder hat sich der Zustand wieder verschlechtert?

Ich bin nicht der Meinung, dass sich die jüdischen Mitbürger im Jahre 2006 unsicherer fühlen oder fühlen sollten, als vor zehn, zwanzig Jahren. Denn vor zehn, zwanzig Jahren stand es mit der Sicherheitskomponente in Deutschland nicht zum Besten. Und damit meine ich nicht etwa den physiologischen Hooliganismus der Neonazis, sondern eher das Verhältnis zu den jüdischen Mitbürgern, das sich mit viel mehr Gefühl und Verbundenheit hätte darstellen können - was leider nicht geschah…

Schauen Sie optimistisch in die Zukunft?

Ja, denn ich bin jemand, der das halbleere Glas immer als halbvoll bewertet. Und zwar im Sinne einer Zukunft, die durch Hoffnung gesegnet werden soll.

Sie haben so viele Filme gemacht - haben Sie einen Lieblingsfilm?

Natürlich hat man Lieblingsfilme. Bei mir wären es viele. Diejenigen, die mir am meisten am Herzen liegen, sind "Hitlerjunge Salomon", "Babij Jar", "Von Hölle zu Hölle", "Der letzte Zug", "Der 20. Juli" sowie "Der brave Soldat Schwejk" und "Old Shatterhand".

Warum haben Sie für dieses Projekt Joseph Vilsmaier als Regisseur ausgewählt?

Joseph Vilsmaier hat u.a. "Comedian Harmonists" und "Schlafes Bruder" inszeniert. Zwei – vom Genre her – total verschiedene Filme. Aber beide Filme sind von sehr guter Qualität. Deshalb habe ich ihn für unseren Film engagiert.

Welche Projekte werden Sie als Nächstes machen?

Ich habe meiner Tochter Alice einen großen Teil der geplanten Projekte übertragen. Sie muss die richtige Auswahl treffen. Auf jeden Fall sind zwei Projekte mit bedeutenden Regisseuren fest eingeplant.



Interview mit Artur Brauner  


Erika Friedlich (Sharon Brauner) mit ihrem Vater (Juraj Kukura) und ihrem Baby
Erika Friedlich (Sharon Brauner) mit ihrem Vater (Juraj Kukura) und ihrem Baby

  Literatur zu Deportationen


Henry (Gedeon Burkahrd) tröstet seine Tochter Nina (Lena Beyerling)
Henry (Gedeon Burkahrd) tröstet seine Tochter Nina (Lena Beyerling)

Literaturliste zur Geschichte der Deportationen, zusammengestellt von Deutsche Bahn AG, Rechtsnachfolger der Deutschen Reichsbahn

Czech, Danuta: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Reinbek bei Hamburg 1989

Dettmer, Klaus: Die Deportationen aus Berlin, in: Scheffler, Wolfgang/Schulle, Diana (Bearb.): Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden, München 2003, S. 191f.

Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, hrsg. von Eberhard Jäckel, Peter Longerich, Julius H. Schoeps (Hauptherausgeber Israel Gutman), Berlin 1993

Gall, Lothar/Pohl, Manfred: Die Eisenbahn in Deutschland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 1999

Gilbert, Martin: Endlösung. Die Vertreibung und Vernichtung der Juden. Ein Atlas, Reinbek bei Hamburg 1995

Gottwaldt, Alfred/Schulle, Diana: Die ‚Judendeportationen’ aus dem Deutschen Reich 1941-1945, Wiesbaden 2005

Hilberg, Raul: Die Vernichtung der europäischen Juden. 9., erneut durchgesehene Auflage, 3 Bände, Frankfurt am Main 1999

Hilberg, Raul: Sonderzüge nach Auschwitz, Mainz 1981

Im Dienst von Demokratie und Diktatur. Die Reichsbahn 1920-1945. Katalog zur Dauerausstellung im DB Museum, Regensburg 2002

Lichtenstein, Heiner: Mit der Reichsbahn in den Tod. Massentransporte in den Holocaust 1941 bis 1945, Köln 1985

Materialien zum Denkmal für die Ermordeten Juden Europas, hrsg. von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Berlin 2005.

Meyer, Beate/Simon, Hermann (Hrsg.) Juden in Berlin 1938 - 1945. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Berlin 2000

Mierzejewski, Alfred C.: The Most Valuable Asset of the Reich. A History of the German National Railway, Volume II 1933-1945, University of North Carolina Press 2000

Voigt, Martina: Die Deportation der Berliner Juden 1941 bis 1945, in: Die Grunewald-Rampe, Die Deportation der Berliner Juden, hrsg. von der Gedenkstätte Haus der Wanseekonferenz und der Landesbildstelle Berlin, Berlin 1993



► Cast, Crew► Trailer► Filmplakat► Foto-Galerie

Zeitgleich mit dem Film "Der Letzte Zug" in der Regie von Joseph Vilsmaier, Dana Vávrová liefen am 09.11.2006 in Deutschland im Kino auch die folgenden Spielfilme an:

Stille Sehnsucht - Warchild
Drama, Deutschland, 2006

Madeinusa - Das Mädchen aus den Anden
Tragikomödie, Peru, Spanien, 2006

Jagdfieber
Animation, USA, 2006

Ein Gutes Jahr
Drama, USA, 2006

Der Fluch - The Grudge 2
Mystery-Drama, USA, 2006

Children of Men
SciFi-Drama, England, USA, 2006

Abschalten! Apaga y vámonos
Dokumentation, Spanien, Chile, 2005

7 Jungfrauen
Drama, Spanien, 2005

Ebenfalls im Kino 




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