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Dreamgirls

USA, 2006
Drama, 130 Minuten, FSK: 6

Originaltitel
Dreamgirls

Kino-Start
01.02.2007

Regie
Bill Condon

Darsteller
Jamie Foxx (Curtis Taylor, Jr.), Beyoncé Knowles (Deena Jones), Eddie Murphy (James "Thunder" Early), Danny Glover (Marty Madison), Jennifer Hudson (Effie White), Anika Noni Rose (Lorrell Robinson), Keith Robinson (C.C. White), Sharon Leal (Michelle Morris), Hinton Battle (Wayne), Mariah I. Wilson (Magic), Yvette Cason (May), Ken Page (Max Washington), Ralph Louis Harris (M.C.), Michael-Leon Wooley (Tiny Joe Dixon)
Dreamgirls - Kinoplakat
"Dreamgirls" ist die Geschichte eines typisch amerikanischen Traums, eines schwarzen noch dazu: Drei Mädchen und ein kleiner Autoverkäufer werden durch harte Arbeit und unbeugsame Willenskraft zu einer der erfolgreichsten Musikgruppen. Erzählt wurde die Story in den 1980er Jahren als Musical am Broadway. Bill Condon ("Kinsey") bringt die Geschichte als Regisseur und Drehbuchautor auf die Leinwand.

In den 1960er Jahren: Curtis Taylor Jr. (Jamie Foxx) arbeitet als Autoverkäufer in Detroit, aber sein Traum ist es, im Musikgeschäft Karriere zu machen und sein eigene Plattenfirma zu gründen.

Zur gleichen Zeit bemühen sich drei junge Damen unter dem Namen "The Dreamettes" um ihren Durchbruch als Rock- und Soul-Gruppe. Deena Jones (Beyoncé Knowles), Lorrell Robinson (Anika Noni Rose) und Effie White (Jennifer Hudson) tingeln durch örtliche Talentwettbewerbe.

Die drei sind genau das, wonach Curtis gesucht hat. Er gewinnt ihr Vertrauen und wird ihr Manager. Tatsächlich gelingt es ihm, ihnen einen Auftritt als Backgroundsänger zu James "Thunder" Early (Eddie Murphy) zu organisieren, einem der erfolgreichsten Pioniere des neuen Detroiter Musikstils.

Nach diesem ersten Achtungserfolg will Curtis die Mädchen unter dem neuen Namen "The Dreams" groß rausbringen, muss dazu aber zunächst Deena anstelle von Effie zur Hauptsängerin machen, denn neben der Stimme zählt nicht zuletzt auch das Aussehen.

Am Beginn eines neuen musikalischen Zeitalters treibt der Ehrgeiz von Curtis die drei Freundinnen an die Spitze einer Branche, die sich mitten im Umbruch befindet. Aber als die Scheinwerfer angehen und sich der Vorhang hebt, erkennen die Mädchen kaum noch, was aus ihnen geworden ist. Denn der Erfolg hat einen hohen Preis gefordert...



Film-Inhalt  


Sind die Dremagirls: Anika Noni Rose, Jennifer Hudson, Beyoncé Knowles
Sind die Dremagirls: Anika Noni Rose, Jennifer Hudson, Beyoncé Knowles


  Hintergrund


Die Dreamgirls auf den Brettern, die die Welt bedeuten
Die Dreamgirls auf den Brettern, die die Welt bedeuten

Als das Musical "Dreamgirls" in den frühen 1980ern unter der Inszenierung von Michael Bennett auf einer Bühne am Broadway das Licht der Welt erblickte, war es eine äußerst ungewöhnliche Produktion: Zum einen war das Stück von einem visuellen Standpunkt aus gesehen anders als alles, was bis dahin am Broadway zu sehen gewesen war, aber darüber hinaus war es ein intensives menschliches Drama, und die bewegenden Songs verlieh dem Musical-Theater der damaligen Zeit neue Impulse.

"Musicals haben etwas Ursprüngliches an sich", sagt Autor und Regisseur Bill Condon, der damals am Eröffnungsabend mit einigen Freunden in einer der hinteren Reihen saß und fasziniert war. "Sie gehen einem unter die Haut auf eine Art und Weise, wie es geradlinige Dramen nicht vermögen. Die Gefühle, die durch die Lieder vermittelt werden, machen 'Dreamgirls' zu einer zutiefst emotionalen Erfahrung."

Die Story ist in Detroit angelegt, Amerikas Motor City, wo die afro-amerikanische Musik kurz davor steht, den Durchbruch ins Mainstream der US-Musikszene zu schaffen. "Die Geschichte spielt in den 60er und 70er Jahren, die eine Periode riesiger sozialer und politischer Veränderungen waren", so Condon, "In den Figuren von 'Dreamgirls' spiegeln sich diese Umwälzungen wider."

Nicht nur die Musik befand sich im Umbruch, sondern auch das gesamte Land. "Dieser Film spielt in einer sehr spezifischen Zeit der Geschichte, der beginnenden Urbanisierung der Musik", fügt Schauspieler Danny Glover hinzu.



Beyoncè Knowles, geboren am 4. September 1981 in Houston, Texas, ist eine der bekanntesten Frauen in der heutigen Popmusik. Mit Erfolg hat sie inzwischen außerdem ihre Karriere als Schauspielerin gestartet. So sah man sie vor kurzem an der Seite von Steve Martin im Remake des Komödienklassikers "Der rosarote Panther", der in den USA im Februar 2006 in die Kinos kam.

Zu Weltruhm kam Beyoncé als Gründungsmitglied der Pop-Band "Destiny's Child", eine der erfolgreichsten Girlgroups aller Zeiten. Viele der Hitsongs der Band wurden von Beyoncé mitgeschrieben und mitproduziert, Destiny's Child verkauften über 50 Mio. Alben und Singles weltweit und erhielten seit ihrem Debütalbum vom November 1997 die beachtliche Anzahl von 23 Gold-, Platin- und Mehrfachplatinauszeichnungen.

Außerdem bekam Beyoncé zahlreiche weitere Auszeichnungen für ihre Arbeit, darunter Grammy Awards, American Music Awards, World Music Awards und den prestigeträchtigen NAACP Image Award. Als sie 2001 den ASCAP Pop Songwriter of the Year Award erhielt, war sie damit die erste afro-amerikanische Frau – und erst die zweite Frau überhaupt – der diese Ehrung zuteil wurde.



Beyoncè Knowles  


Beyoncé Knowles
Beyoncé Knowles
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  Ebenfalls im Kino


Zeitgleich mit dem Film "Dreamgirls" in der Regie von Bill Condon liefen am 01.02.2007 in Deutschland im Kino auch die folgenden Spielfilme an:

Vier Minuten
Drama, Deutschland, 2006

Saw III
Horror, USA, Kanada, 2006

Nach der Hochzeit
Drama, Dänemark, Schweden, 2006

KZ
Dokumentation, England, Österreich, 2006

Die wilden Kerle 4 - DWK4 Der Angriff der Silberlichten
Familien-Komödie, Deutschland, 2007

Das wilde Leben
Biografie, Deutschland, 2007

Bamako
Drama, Mali, USA, Frankreich, 2006



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