Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen: Wie überall in den USA sucht auch eine Collegestudentin (Emily Blunt) in Portland, Oregon, nach Mitfahrgelegenheit zu ihrer Familie in Delaware. Da sie sich gearde von ihrem Freund getrennt hat, kommt der jedenfalls als Fahrer nicht in Frage.
Tatsächlich findet sie über einen Aushang am Schwarzen Brett der Uni einen Kommilitonen (Ashton Holmes), der in die gleiche Richtung muss und der gerne bereit ist, sie in seinem Wagen mitzunehmen, wozu ihn - er ist zu Zeit ebenfalls solo und scheint seine gesamten Habseligkeiten im Wagen verstaut zu haben - wohl nicht nur reine Menschenfreundlichkeit treibt.
Um einem schweren Schneesturm auszuweichen, vor dem im Radio gewarnt wird, entschließt er sich vom Highway 606 abzufahren und auf eine vermeintliche Abkürzung einzubiegen.
Dies war keine gute Idee, wie sich bald zeigen wird. Im Dunkeln muss er einem mysteriösen Fahrzeug ausweichen, das ihm mit aufgeblendeten Scheinwerfern entgegenkommt.
Das Fahrzeug der beiden Studenten bleibt in einer Schneewehe stecken, und da in der abgelegenen Gegend, in der sich die beiden jetzt befinden, kein Handy-Empfang zu bekommen ist, beschließen sie, die Nacht im Fahrzeug zu verbringen, um am kommenden Morgen nach Hilfe Ausschau zu halten.
Während der Nacht kommen sich die beiden Insassen zwar näher, aber ihrem Fahrzeug kommen derweil auch ganz andere Gestalten näher: Geister Verstorbener nämlich, die an dieser Stelle in den 1950er Jahren starben, als sie Opfer fürchterlicher Ereignisse wurden.
Als schließlich ein zwielichtiger Highway-Polizist (Martin Donovan) auftaucht, verbessert sich die Situation der beiden nicht unbedingt...