Zwanzig Jahre lang sind Kowsky (Henning Peker) und Gero (Thomas Jahn) gemeinsam als Binnenschiffer auf einem Elbkahn gefahren. Doch eines Tages kündigt ihren die Reederei. Von heute auf morgen sind die beiden arbeitslos.
Gero packt die Dinge an: Er will ein in ihrem geinsamen Besitz befindliches Segelboot zum "Wassertaxi für Verliebte" umfunktionieren.
Kowsky hingegen lässt sich gehen. Als er erfährt, dass seine Frau Angelika (Gabriela Maria Schmeide) schon seit langem fremdgeht, versäuft und verspielt er sein letztes Geld. In der Folge kann er eine fällige Rate für das Segelboot nicht zahlen. Gero ist sauer und macht sich ohne Kowsky von Dresden aus elbabwärts mit dem Boot auf den Weg, um dem Gerichtsvollzieher zu entkommen.
Kowsky folgt Gero, und die beiden finden wieder zusammen. In Wittenberg bessert Gero die wirtschaftliche Lage des Duos etwas auf, indem er kurz auf einem Gemüsemarkt jobt. Dabei lernt er die Verkäuferin Ulrike (Steffi Kühnert) kennen und lieben.
Doch für romantische Stunden bleibt wenig Zeit, da inzwischen die Polizei hinter ihnen her ist. Mit einem gestohlenen Ruderboot setzen sie die Reise fort. Ihr Ziel: Hamburg - dort, so hoffen sie, könnten sie Arbeit finden.
Doch bevor sie dort ankommen, stoppen sie ihre Tour nochmals - diesmal in Magdeburg. Gero will dort Kontakt zu seiner Tochter Sarah (Vilma Fischer) aufnehmen, die er seit ihrer Geburt nicht mehr gesehen hat. Während Gero sich also bemüht, etwas Ordnung in sein Leben zu bringen. schlägt Kowsky wieder über Stränge: Neuerlich spielt und trinkt er in schmuddeligen Hinterzimmern, bis ihm sein Geld ausgeht.
Um Gero nicht wieder zu enttäuschen, greift er kurzentschlossen zu einem kleinen Kartentrick, um seinem Spielglück nachzuhelfen. Die Sache fliegt auf, und Kowsky kommt in ernste Probleme. Gero haut Kowsky wieder einmal aus der Misere und erteilt ihm eine gehörige Lektion über den Wert von Freundschaft, Solidarität und Bindungen...