Der aufgeweckte Eugen (Manuel Häberli) und der abenteuerlustige und kaugummikauende Wrigley (Janic Halioua) wohnen in den 1960er Jahren im selben Haus in Bern, gehen in die selbe Klasse und unternehmen in der Freizeit fast alles zusammen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, anderen Streiche zu spielen - gerne auch gemeinsam mit dem kräftigen Eduard (Alex Niederhäuser) und Bäschteli (Dominic Hänni), einem regelrechten Muttersöhnchen.
Die vier sind Lausbuben, wie sie im Buche stehen, und keiner ist vor ihren Einfällen sicher: Mal fesseln sie eine Schwester, dann ramponieren sie den Helm einer antiker Ritterrüstung, und auch Frösche und Hühner sind Objekte ihrer derben Scherze. Dass ein Boot durch die Decke von Eugens Wohnung kracht, bringt das Fass zum Überlaufen: Der geplante Aufenthalt im Pfadfinderlager fällt für Eugen und Wrigley buchstäblich ins Wasser, stattdessen drohen vier Wochen Einsatz beim Landdienst als Strafe, und Wrigleys Vater will seinen Sohn im neuen Schuljahr gar ins Internat schicken.
Da kommt eine uralte Landkarte gelegen, die dieser im Keller aufgestöbert hat, und die auf einen Schatz im Titicacasee hinweist. Deren früherer Eigentümer ist Fritzli Bühler (Beat Schlatter), der zu seiner Jugendzeit berüchtigt für seine Streiche war und in demselben Haus wohnte. Um ihrer Bestrafung zu entgehen, büxen die beiden Bengel von Zuhause aus und begeben sich auf die Reise in Richtung Zürich, Fitzlis neuer Heimat, von dem sie sich Hilfe bei der Schatzsuche erhoffen. Im Zug stoßen die Freunde auf ihre Altersgenossen, die mit Pfadiführer Gummi (Ulrich Blum) ins Pfadilager unterwegs sind, der von ihrer Strafe nichts mitbekommen hat.
Daher schließen sich Eugen und Wrigley der Reisegruppe an, doch ein weiterer Streich, bei dem Gummi in der Latrine landet, entbindet die beiden von den Pfandfinderpflichten. Also setzen sie ihre Reise fort und treffen unterwegs auf Eduard und Bäschteli. Nun ist das Quartett wieder voll, doch auf dem Weg nach Zürich sind ihnen Eltern und Polizei auf den Fersen...