Neale Donald Walsch (Henry Czerny) ist zufrieden mit seinem Leben: Er arbeitet als Journalist und besitzt einen eigenen kleinen Verlag. Er hat Geld, ein schönes Haus, und er ist gesellschaftlich hoch angesehen.
Doch all dies verliert er in der Mitte seines Lebens, als er sich bei einem Autounfall eine Verletzung der Wirbelsäule zuzieht.
Er verliert seinen Job und sein Vermögen und muss sich schließlich als Obdachloser auf der Straße durchschlagen.
Walsch erlebt einen kurzen Lichtblick, als ihn ein Radiosender als Moderator anstellt. Für kurze Zeit kann er wieder für seinen Lebensunterhalt sorgen und die Miete für eine kleine Wohnung zahlen.
Doch dann kommt der Schock: Der Radiosender meldet Konkurs an, und Walsch steht wieder auf der Straße. Sein Leben erscheint ihm hoffnungsloser und sinnloser als je zuvor.
In seiner Verzweiflung beginnt er "Gespräche mit Gott" zu führen: Er kritzelt verbitterte und hardernde Fragen zu seinem Leben auf ein Blatt Papier. Und er erhält Anworten. Gott spricht mit ihm, und Gott spricht aus ihm. Walsch erkennt, dass die Botschaft seines Lebens lautet: Er muss erst alles verlieren, um seine eigentliche
Berufung zu finden. Und seine Berufung besteht fortan darin, Gottes Anworten auf uralte Menscheitsfragen in allgemeinverständlichen Worten zu formulieren.
Walsch stellt weitere Fragen - und bekommt weitere Anworten - zu allen Bereichen des menschlichen Lebens: Über Liebe, Gut und Böse, Vergebung und Erlösung bis hin zum Sinn des Lebens.
Er schreibt seine Dialoge mit Gott in insgesamt acht Bänden nieder. Walsch findet einen Verleger und entwickelt sich binnen kürzester Zeit zum Bestellerautor - und wird Millionär.