Elisabeth (Helena Bergström) ist genervt: Die Gynäkologin hat die Vierzig überschritten, hat ihren ständig fremdgehenden Ehemann Henrik (Johan Rabaeus) abserviert, und nun will der gemeinsame Sohn Mattias (Christoffer Svensson) selbst in den Hafen der Ehe einlaufen. So ist verständlich, dass dieses Ereignis nicht ihre volle Zustimmung finden, und auf den letzten Drücker fährt sie beim Veranstaltungsort vor und sucht vergeblich einen Parkplatz. In der Eile stellt Elisabeth ihr Auto unvorschriftsmäßig in der Ladezone ab, und prompt gerät sie mit der Politesse Gudrun (Maria Lundqvist) heftig aneinander.
Die ist ebenfalls nach dem Verlust ihres Ehemanns Ake (Claes Månsson) mieser Laune und widersetzt sich dem Drängen ihrer Tochter Liselotte (Erica Braun), aus ihrer selbstgewählten Isolatin auszubrechen. Zudem ist sie wegen wiederholtern Schmerzen im Unterleib besorgt, Krebs zu haben. Aus diesem Grund nimmt sie den Termin, den Liselotte bei deren Gynäkologin macht, wahr und geht zur Untersuchung, ohne zu wissen, dass sie in der Praxis von Elisabeth landet.
Nach der kühlen Wiederbegegnung tauen die beiden Frauen jedoch bald auf, und Elisabeth nimmt die zunächst widerstrebende Gudrun zum Tanzen ins "Heartbreak Hotel" mit, ein Tanzschuppen, den sie öfters besucht. Allmählich und angeregt durch das Temperament ihrer neuen Freundin findet die kühle Gudrun gefallen an der neuen Geselligkeit, bretzelt sich auf, beginnt mit Männern zu flirten und trinkt auch schon mal einen über den Durst - und schon wieder ist Liselotte sauer auf Ihre Mutter.
Die neue, unabhängige Lebensfreude bleibt allerdings nicht ungetrübt, drängen sich doch die bereits abgeschriebenen Männer wieder in das Leben ihrer Frauen. Doch während Elisabeth nicht mehr bereit ist, auf Henriks Beteuerungen einzugehen, denkt Gudrun ernsthaft über die Wiederaufnahme ihrer Beziehung zu Ake nach...