Als Kulisse für New Mexico diente - wie schon bei dem Remake zu "The Hills Have Eyes" von 2006 - Marokko. Da bei den Dreharbeiten knapp 8.000 kg Pyrotechnik zum Einsatz kam, sah das Gesetz vor, dass ständig drei königlich-marokkanische Gendarmen die Waffen und das andere hochexplosive Material am Set bewachen mussten.
Um die militärischen Aspekte des Films so authentisch wie möglich spielen zu können, unterzogen sich die Darsteller der Soldaten einer intensiven militärischen Unterweisung für ihre Rollen. Die Schauspieler verbrachten einige Zeit mit einem militärischen Schnellkurs, in dem sie den Umgang mit Waffen ebenso lernten wie das Verhalten in einer Kampfzone.
Die physischen Anstrengungen, die die Dreharbeiten eines Action- und Horrorfilms unter der brütenden Wüstensonne mit sich brachten, waren schlimmer als alles, was die Darsteller jemals zuvor erlebt hatten. "Das war wohl die physisch herausforderndste Rolle, die ich je gespielt habe", gibt Jacob Vargas unumwunden zu, der den Soldaten PFC Crank spielt.
"Ich musste Cranks unermüdliche Energie hochhalten. Das bedeutete, dass ich mich täglich neu aufrappeln musste, um der Figur gerecht zu werden. Ich war jeden Tag vollkommen erledigt. Ich habe mich selber krank gemacht. Im Film schreie ich so laut wie es meine Lunge hergibt, und ich reiße diese hölzernen Planken um... Ich musste die Energie halten. Als ich am zweiten Tag aufwachte, tat mir alles weh, und ich wollte nicht aufstehen. Ich hatte Fieber, und dafür war ich selbst verantwortlich. Ich habe mich buchstäblich aufgerieben."