Ein Stützpunkt der US-Armee in Yongsan, Südkorea im Jahr 2000: Auf Anweisung seines Vorgesetzten entsorgt der Assistent in einem Leichenschauhaus große Mengen Formaldehydlösung im Ausguss des Spülbeckens. Die Bedenken des Mitarbeiters, die Substanz könne den Fluss Han verseuchen, wischt der Mediziner mit dem Argument hinweg, dieser führe genug Wasser, um die Chemikalie auflösen zu können.
Sechs Jahre später, in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul: In der milden Herbstsonne entspannen sich die Bürger in einem Park am Ufer des Han. Hie-bong Park (Hie-bong Byeon) freut sich über das rege Treiben, betreibt er doch hier zusammen mit seinem Sohn Gang-Du (Kang-ho Song) einen Kiosk und versorgt die Passanten mit Erfrischungen.
Der scheinbare Frieden wird jäh zerstört, als aus dem Wasser eine unheimliche Kreatur auftaucht. Die gigantische, graugrüne Amphibie stürzt sich auf die Menge der Erholungssuchenden, tötet einige von ihnen und und löst unter ihnen eine Panik aus. Das Monster, das aussieht wie ein riesiger Molch, packt sich Hyun-seo (Ah-sung Ko), die 12-jährige Tochter von Gang-Du und verschwindet mit ihr ebenso schnell wie es gekommen ist.
Während ihr Vater fassungslos zurückbleibt, schwört der Großvater, die Bestie mit eigenen Händen zu erlegen. Doch zunächst werden die Überlebenden des Angriffs von den Behörden in einer Klinik isoliert, um die Auswirkungen durch den Kontakt mit der offensichtlich mutierten Kreatur zu untersuchen. Da erhält Gang-du einen überraschenden Anruf von einem Handy: Es ist seine Tochter, die von dem Biest in einen Abwasserkanal verschleppt worden ist.
Dort hat sich das Monster eine Vorratskammer aus Menschenfleisch angelegt, in dem das Mädchen und noch ein Junge, Se-ju (Dong-ho Lee), überlebt haben. Gang-Du flüchtet aus dem Krankenhaus und macht sich auf die Suche nach seinem Kind. Begleitet wird er von seinem Vater und seinen beiden Geschwistern, Bruder Nam-il (Hae-il Park) und Schwester Nam-joo (Du-na Bae), eine Meisterin im Bogenschießen...