Nachts, in einer einsamen Gegend irgendwo in Niederösterreich: Der Geschichtsprofessor Baisch (Dirk Stermann) war auf einer Familienfeier und befindet sich auf der Heimfahrt. Neben ihm im Mercedes-Coupé sitzt Anzengruber (Christoph Grissemann), der Bruder von Baischs Frau (Gabriele Heckel). Mitten im Wald stoßen sie auf den Alleinunterhalter Schwanenmeister (Heinz Strunk), der mit seinem Auto beim Ausweichen einer vor ihm aufgetauchten Geherin (Eva Maria Neubauer) in den Straßengraben geraten ist.
Da die drei den Wagen nicht wieder flott kriegen, nehmen die beiden den Havarierte mit und setzen ihre Fahrt fort. Doch kurz darauf läuft ihnen die besagte Freizeitsportlerin ebenfalls plötzlich über den Weg, Baisch reißt das Steuer herum, das Fahrzeug rast in den Wald und kommt kurz darauf zum stehen - eingekeilt zwischen zwei Baumstämmen.
Das Auto hat der stolze Besitzer Baisch vor kurzem aus dem Nachlass des verstorbenen österreichischen Bundespräsidenten Kurt Waldheim erworben, und das wird ihnen nun zum Verhängnis: Fensterheber und Schiebedach sind defekt, und da sämtliche Fenster aus Panzerglas bestehen, können die Männer diese auch nicht einschlagen.
So bleibt für die unglücklich verunglückten nur die Hoffnung, dass irgendjemand sie in ihrer misslichen Lage entdeckt. Derweil machen sie das Beste aus der im wahrsten Sinne des Wortes verfahrenen Situation, köpfen ein paar Flaschen des Prosecco und vertilgen den Heringsalat, beides Überbleibsel der Party. Dazu versucht Schwanenmeister mit seinem Akkordeon die Stimmung zu heben.
Doch langsam, aber sicher gehen sich die drei unterschiedlichen Männer gegenseitig auf die Nerven. So beginnen die im Auto Gefangenen durchzudrehen, bis Hilfe in Aussicht scheint: Der kleine Toni (Philip Bialowski), der in einem Ferienheim in der Nähe während des Urlaubs untergebracht ist, findet das verunglückte Auto. Doch er denkt gar nicht daran, schnellstmöglich Hilfe zu holen...