Der junge homsexuelle argentinische Schriftsteller Pablo Perez (Juan Minujín) hat bislang wenig Erfolg: Es findet sich einfach kein Verleger, der eines seiner Werke veröffentlichen will. So ist er für seinen Lebensunterhalt auf die Unterstützung seiner Familie angewiesen, außerdem gibt er einer Schülerin Französischunterricht. Pablo wohnt zusammen mit seiner Tante (Mimi Arduh) in einer kleinen Wohnung, die seinem Vater (Ricardo Merkin) gehört, der von seiner Frau getrennt lebt.
Nachdem er von einer Studienreise aus Paris nach Buenos Aires zurückkehrt, erfährt Pablo, dass er HIV-positiv ist. Um der Einsamkeit in seiner Heimatstadt zu entgehen, gibt er eine Kleinanzeige mit eindeutigem Inhalt auf: "30, 1,73 m, kurze Haare, lieber Junge, sucht Partner oder maskulinen Typen, aktiv, Beschützer, gut ausgestattet, für Beziehung, Safe Sex."
Darüber hinaus beginnt Pablo Tagebuch zu führen. Er schreibt über seien Krankheit, seine Angst, aber auch über wilde Sex- und Szene-Partys und über erotische Erlebnisse in Pornokinos ... und über Martin (Javier van de Couter).
In ihm hofft Pablo den Mann fürs Leben zu finden, der ihm in seiner Karankheit beisteht und ihm helfen kann, seine Todesängste zu überwinden. Diese Beziehung hilft ihm, mit seiner Krankheit umzugehen, seine erste schwere Grippe zu überstehen, und Pablo findet allmählich wieder zu einem annähernd normalen Leben zurück.
Schließlich findet er sogar einen Verleger (Carlos Portaluppi), der bereit ist, ein Buch von ihm zu veröffentlichen. Doch das eröffnet neue, unerwartete Schwierigkeiten...