Die weltläufige britische Galeristin Madeleine (Embeth Davidtz) und der Geschäftsmann George (Alessandro Nivola) treffen sich auf einer Kunst-Auktion in Chicago. Zwischen beiden funkt es kräftig, und schon kurze Zeit später sind sie verheiratet. Als die Frischvermählte den exzentrischen Maler David Wark (Frank Hoyt Taylor) in North Carolina aufsucht, um mit ihm einen Exklusiv-Vertrag abzuschließen, beschließt sie zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Sie überredet ihren Gatten, sie zu begleiten und seine neue Ehefrau bei der Gelegenheit seiner Familie vorzustellen, die dort ganz in der Nähe wohnt. Denn bisher war ihre Beziehung eher von körperlicher Leidenschaft geprägt, und über ihre neue, angeheiratete Verwandtschaft möchte sie mehr über Georges Wurzeln erfahren.
Im ländlichen Pfafftown angekommen, begrüßt sie gleich die Anwesenden unbefangen mit Wangenkuss und stößt damit auf Befremden, denn die Johnstens sind eher von der rustikalen, zurückhaltenden Art. Georges spröde Mutter Peg (Celia Weston), der wortkarge Eugene (Scott Wilson) und Bruder Johnny (Ben McKenzie), der immer noch bei den Eltern rumhängt und auf seinen erfolgreichen Bruder neidisch ist, kommen nicht auf Anhieb mit der selbstbewussten Art der neuen Schwiegertochter und Schwägerin zurecht.
Johnnys geschwätzige, hochschwangere Frau Ashley (Amy Adams) hingegen ist in ihrer naiven Art von ihrer Schwippschwägerin beeindruckt, zumal sie erfährt, das die Kosmopolitin in Japan geboren ist. Und während die beiden Schwägerinnen sich anfreunden und Madeleine langsam ins Familien- und Gemeindeleben einbezogen wird, vergrößert sich ihre Distanz zu George.