Sommerzeit, Ferienzeit: Die Schulfreunde Ben Hinto (Spencir Todd Bridges Jr.) und Max Ryerson (Dallin Boyce) wollen ihre freien Wochen in einen Feriencamp verbringen.
Ihre Mütter finden's gut, nur ihre Väter - zum einne Charlie Hinton (Cuba Gooding Jr.) und zum anderen Phil Ryerson (Paul Rae) - raten dringend ab: Ihre Kindheitserlebnisse in solchen Einrichtungen waren eher traumatisch.
Natürlich setzen sich die Kinder durch, und demnach entschließen sich Charlie und Phil - wenn schon, denn schon - ihre Sprösslinge nach Camp Driftwood zu bringen, einem Lager, in dem die beiden selbst einmal ihre Ferien verbracht hatten.
Camp Driftwood allerding macht mittlerweile einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck. In der Anlage funktioniert fast gar nichts mehr. Das Camp wird von seinem Eigentümer Onkel Morty (Brian Doyle-Murray) geleitet, und der ist so fix und fertig wie das Camp selbst.
Kurzerhand ernennt er Charlie und Phil zu seinen Nachfolgern und macht sich aus dem Staub. Die beiden Väter haben keine große Wahl und nehmen sich der Dinge an. Allerdings mit wenig Erfolg: Am nächsten Morgen sind von den ursprünglich 35 Kindern gerade noch sieben anwesend. Die anderen haben ins Camp Canola gewechselt.
Camp Canola, von Camp Driftwood nur einige Kilometer entfernt, bietet alles, was Kids sich wünschen: Jet-Skis, Boote, Lagerfeuer usw. Und es wird geleitet von Lance Warner (Lochlyn Munro), einem Mann, den Charlie noch aus Kindheitstagen in übelster Erinnerung hat.
Ganz klar: Driftwood muss aufgepeppt werden. Und da fällt Charlie nur einer ein: Sein eigener Vater Colonel Buck Hinton (Richard Grant). Als Oberst a.D. wird der ja wohl wissen, wie man ein zünftiges Zeltlager zu führen hat...