Jasper Irving (Tom Cruise) ist ein junger, vielversprechender Senator in Washington. Nicht ohne Grund macht er sich gewisse Hoffnungen dauf, von seiner Partei früher oder später zum Präsidentschaftskandidaten gekürt zu werden.
Um an seinen Profil zu arbeiten, stimmt er mit Freuden dem Interview-Wunsch der TV-Journalistin Janine Roth (Meryl Streep) zu, die als "Alter Hase" im Mediengeschäft gilt und erheblichen Einfluss auf die Berichterstattung hat.
Während es Gesprächs offenbart ihr der Senator eine neue Strategie des amerikanischen Militärs in Afghanistan, die dort den "Kampf gegen den Terror" zum Durchbruch verhelfen soll.
Nach eben dieser neuen Strategie kämpfen im gleichen Augenblick am Hindukusch - neben vielen anderen - die US-Soldaten Arian (Derek Luke) und Ernest (Michael Pena). Ihr Hubschrauber gerät ins Feuer der Taliban und muss notlanden. Daraufhin sitzen die beiden jungen Amerikaner verwundet und umzingelt auf einer Anhöhe fest.
Zu ihrem Entschluss, sich freiwillig zur Armee zu melden, hatte nicht zuletzt ihr idealistischer Professor Dr. Malley (Robert Redford) beigetragen, der sie einst aufgefordert hatte, etwas Bedeutendes in ihrem Leben zu leisten.
Während die beiden gerade um ihr Leben bangen, sitzt eben dieser Professor an der amerikanischen Westküste und nimmt sich Todd Hayes (Andrew Garfiel an, einem seiner Studenten, der, aus gutem Hause kommend und mit materiellem Wohlstand gesegnet, so gar nicht zu motivieren ist, irgendetwas sinnvolles aus seinem Leben zumachen.
Drei Orte, sechs Menschen, drei unabhängige Geschichten, die doch nicht so unabhängig von einander sind, wie man zunächst vielleicht glauben mag...