Die glitzernde Welt der Casinos in Las Vegas im Jahre 2003: Hier suchen zwei Menschen ihr Glück, die anscheinend keine großen Gemeinsamkeiten haben, sich tatsächlich jedoch ähnlicher sind, als sie bei ihrer ersten Begegnung selbst glauben:
Da ist zum einen Huck Cheever (Eric Bana). Er betätigt sich im Pokerspiel. Auf geradezu magische Art und Weise versteht er es, die Gedanken seiner Mitspieler zu lesen. Und dennoch mag ihm der große Durchbruch nicht gelingen: Zu emotional geht er die Dinge an, belastet insbesondere durch sein Verhältnis zu seinem übermächtigen Vater, dem legendären Pokerprofi L.C. Cheever (Robert Duvall), der in der Vergangenheit die World Series of Poker (WSOP) zweimal gewonnen hatte.
Ständig wird Huck an den Pokertischen rund um die Welt auf seinen einst enorm erfolgreichen Vater angesprochen, und bei jedem kleinen Verlust erntet "der Junior" Hohn und Spott. Um seine Gefühlswelt nicht noch mehr zu belasten, vermeidet er jedwede feste Beziehung und dauerhafte Bindung zum anderen Geschlecht.
Eine andere, die ihr Glück in Las Vegas sucht, ist Billie Offer (Drew Barrymore), ein typisches Mädchen vom Lande, fleißig, wohlerzogen und etwas naiv, die in die große Stadt gekommen ist, um eine Karriere als Sängerin zu machen. Und auch ihr ist bisher nicht der große Traum in Erfüllung gegangen. An Mut und Engagement mangelt es ihr nicht, an Talent dann doch schon eher.
Was Billie mit Huck gemein hat, ist das feinsinnge Gespür für die Gefühle der Menschen in ihrer Umgebung. Als die beiden sich begegnen, verliebt sich Huck spontan in Billie. Doch die ist schon von ihrer älteren Schwester Suzanne (Debra Messing), die Huck von früher kennt, gewarnt worden. Bevor Huck Billies Herz erobern kann, muss er zunächst mit seiner eigenen Gefühlswelt ins Reine kommen...