Die Briten Ruhel Ahmed (Farhad Harun), Shafiq Rasul (Riz Ahmed) und Monir (Waqar Siddiqui) reisen auf Einladung ihres Freundes Asif Iqbal (Arfan Usman) ins pakistanische Punjab, um an dessen Hochzeitsfeier teilzunehmen. Der Flug geht nach Karatschi, wo sie nach einigen Tagen der Entspannung mit dem Bräutigam in spe und Shafiqs Cousin Zahid (Shahid Iqbal) eine Moschee aufsuchen. Der Imam bewegt sie dazu sich einem Konvoi anzuschließen, der ins benachbarte Afghanistan aufbricht, um dort humanitäre Hilfe zu leisten.
Während die Gruppe über Kandahar nach Kabul unterwegs ist, haben die Alliierten unter Führung der USA ihren durch den Terroranschlag in New York ausgelösten Luftangriff begonnen. In der Hauptstadt angekommen, begreifen die Männer, dass sie mitten im Kriegsgebiet gelandet sind. Sie beschließen umgehend, wieder nach Pakistan zurückzukehren, doch da sie die Sprache der Bevölkerung nicht verstehen, steigen sie in einen Kleinbus ein, der stattdessen nach Norden fährt. Über das Gebirge geht es ausgerechnet nach Kundus, einer Hochburg der Taliban, die unter Beschuss der Nordallianz und dem Bombardement der US-Luftwaffe liegt.
Nachdem sie Monir aus den Augen verlieren, besteigen die übrigen vier einen LKW, der sie im Konvoi mit anderen Flüchtlingen under sicherem Geleit Richtung Kandahar bringen soll. Doch dieser gerät unter Beschuss, und die Passagiere werden von Angehörigen der Nordallianz gefangengenommen und in Container eingesperrt. Danach werden sie in Sheberghan inhaftiert, wo sie mit Mitarbeitern des Roten Kreuzes sprechen können, die die britische Botschaft in Karatschi informieren. Am 28. Dezember 2001 werden die Gefangenen in ein Lager des US-Militärs nach Kandahar gebracht. Bei den Verhören, bei denen auch Spezialisten des SAS teilnehmen, werden die Männer geschlagen.
Während Zahid nach Pakistan gebracht wird, werden die übrigen drei in das Gefangenenlager der USA auf Kuba verfrachtet. Im Camp X-Ray von Guantanamo Bay kommen sie zunächst in freiligenden Käfigzellen und werden dann ins Camp Delta in Stahlcontainer verlegt. Während ihrer Jahre dauernden Gefangenschaft erhalten die drei britischen Staatsangehörigen weder die Möglichkeit, mit einem Anwalt zu sprechen, noch richterliches Gehör. Es gibt keine Anklage und kein Gerichtsverfahren, stattdessen zahlreiche Verhöre, Folter, Misshandlungen und Erniedrigungen. Als Beleg für ihre Verstrickungen in die Terroranschläge vom 11. September soll ein Video über eine Kundgebung mit Al-Quaida-Chef Osama Bin Laden und Flugzeugentführer Mohammed Atta herhalten, auf dem die drei identifiziert worden wären.
Doch schließlich bestätigt der MI5 auf Druck der britischen Botschaft die Alibis der drei, dass zur fraglichen Zeit Asif und Ruhel in ihrem englischen Wohnort Tipton ihre Bewährungsauflagen erfüllt haben und Shafiq seiner Arbeit in einem Elektronik nachgegangen war. Am 5. März 2004, fast zweieinhalb Jahre nach ihrer Verhaftung, werden die drei nach London überführt. Dort werden sie in der Hochsicherheits-Polizeistation Paddington Green ein letztes Mal verhört, bevor man sie freilässt.