1933: Die seit einem Autounfall an den Rollstuhl gefesselte Lady Helen Port-Huntley (Isabella Rossellini) ist Eigentümerin einer der größten Brauereien im kanadischen Winnipeg zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Als Winnipeg dann auch noch zur "traurigsten Stadt der Welt" ernannt wird, kommt Port-Huntley eine Idee: Ein Musikwettbewerb soll den Bierkonsum ankurbeln und ihr Geld in die Kassen spülen. Gesucht wird die "traurigste Musik der Welt". Als Preisgeld winken 25.000 Dollar.
Und as Angebot an trauriger Musik in dieser Zeit ist nicht eben gering: Mexikanische Melodien, die anläßlich der Beerdigung von Kindern gespielt werden zum Beispiel, oder auch vietnamesiche Flötentöne, die an einen Wirbelsturm erinnern sollen.
Mit dabei ist auch Helens ehemaliger Geliebter Chester Kent (Mark McKinney), der als erfolgloser Broadway-Regisseur dringend auf das Preisgeld angewiesen ist.
Gute Chancen hat aber auch Chesters Bruder Roderick (Ross McMillan), der mit seiner Musik an den Ausbruch des ersten Weltkrieges erinnern möchte...