Seatle, im Jahr 1972: Der Serienkiller Max Seed (Will Sanderson) hat eine ganze Menge Menschen auf dem Gewissen und fühlt sich in seinem Haus, einsam auf einem abgelegenen Farmgrundstück gelegen, sicher. Weil nach einem Brand bei einem Autounfall sein Gesicht entstellt ist, trägt er eine Maske.
Doch Detective Bishop (Michael Paré) hat nach hartnäckigen und langwierigen Ermittlungen geschafft, sein Versteck aufzuspüren. Das Gebäude wird umstellt, und die Polizei stürmt Seeds Haus. Zwar gelingt die Festnahme, doch dabei kommen auch noch einige Polizisten ums Leben.
Seed wird zum Tode verurteilt und wartet in der Haftanstalt von Gefängnisdirektor Warden Wright (Ralf Moeller) auf seine Hinrichtung. Die grausige Prozedur beginnt, der Henker (Michael Eklund) legt den Hebel um, und der Elektrische Stuhl kommt zum Einsatz...
Doch Seed überlebt den Stromstoß, und auch nach zwei weiteren Versuchen ist er zwar übel zugerichtet, allerdings immer noch am Leben. Nach dem Gesetz müsste der Delinquent, nachdem er drei Stromstöße überlebt hat, begnadigt werden. Doch Gerichtsarzt Dr. Parker Wickson (Andrew Jackson), der der fehlgeschlagenen Exekution beigewohnt hat, setzt sich darüber hinweg und erklärt ihn kurzerhand für tot.
Seed wird gefesselt und bei lebendigem Leib begraben. Beseelt von unbändigem Lebenswillen, schafft es der Gequälte, sich aus seinem Grab herauszubuddeln. Von nun an hat er nur noch ein Ziel: Sich an all denen zu rächen, die an seinem Martyrium beteiligt waren. Doch auch vor deren Verwandten macht er nicht Halt - und so ist erstmal Bishops Familie dran.
Die Polizisten, die dessen Haus überwachen, landen zerstückelt in der Badewanne, und Bishops Frau (Thea Gill) und Tochter (Jodelle Ferland) geraten in die Gewalt des Rasenden und werden von ihm entführt.