Seit dem frühen Tod seiner Frau hat Ed Salomon (Lee Majors) seine beiden Söhne John (Will Arnett) und Dean (Will Forte) wohlbehütet alleine großgezogen.
Nun sind die beiden erwachsen, wohlerzogen, höflich, leidlich gebildet - und lebensunfähig. Denn die Brüder sind an einem einsamen, abgelegenen Ort am Nordpolarkreis aufgewachsen. Was ihnen fehlt, ist jedwede gesellschaftliche Sozialisation, vom Umgang mit dem anderen Geschlecht ganz zu schweigen.
Als es mit Ed Salomon eines Tages langsam zu Ende geht, äußert er einen letzten Wunsch: Er möchte, dass seine Söhne ihm ein Enkelkind schenken. Nun haben John und Dean zwar eine grobe, rein theoretische Vorstellung vom Wunder der Geburt und den diesem vorausgehenden zwischenmenschlichen Interaktionen, die passende Frau dazu haben sie jdeoch nicht.
Unverzagt machen sich die beiden auf die Suche. Eine Frau ansprechen, ein wenig Konveration treiben, schließlich ein Date vereinbaren und dann ein Kind zeugen, dass kann doch nicht so problematisch sein. Oder doch?
Viel Erfolg haben die beiden beim der Damenwelt jedenfalls schon aufgrund der Tolpatschigkeit ihrer überaus plumpen Annäherungsversuche nicht. Sie probieren es bei Prostituierten, bemühen Internet-Partnerbörsen und Eheanbahnungsinstitute, doch alles ohne jeden Erfolg.
Schließlich stoßen sie über das Internet auf die junge, schöne Janine (Kristen Wiig), die sich gegen eine beträchtliche Vergütung als Leihmutter anbietet, vorausgesetzt, es bleibt bei einer künstlichen Befruchtung.
Man wird sich einig, und Janine wird tatsächlich schwanger. Als jedoch der Termin der Niederkunft näherrückt und sie mitansieht, wie sich die beiden Brüder mit größter Ungeschicklichkeit auf ihre bevorstehende Vaterrolle vorbereiten, nimmt sie kurzerhand Reißaus...