Großbritannien, Ende der 1950er Jahre: Max Raphael (Hugh Bonneville) wird zum Leiter einer psychiatrischen Anstalt berufen. Zusammen mit seiner Frau Stella (Natasha Richardson) und ihrem gemeinsamen kleinen Sohn Charlie (Gus Lewis) zieht er in eine Wohnung auf dem Anstaltsgelände ein. Max hofft, durch die Annahme dieser Stellung - jenseits vom Trubel in London - nicht zuletzt auch etwas Ruhe in sein Leben und und seine Familie zu bringen.
Für Stella hingegen bedeutet der neue Job ihres Ehemannes nur Langweile. Immer öfter greift sie zum Alkohol. Sie freundet sich mit einem unverheirateten Kollegen ihres Mannes - Dr. Peter Cleave (Ian McKellen) - an, der jedoch nicht gewillt ist, mit ihr eine Beziehung einzugehen.
Auf dem jährlichen Patientenball lernt sie schließlich Edgar Stark (Marton Csokas) kennen, einen Bildhauer, der in einem Anfall von Eifersucht seine Frau ermordet hatte und zur Gruppe der gefährlicheren Patienten in der Anstalt gehört. Bald schon entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre ziwschen den beiden.
Doch ihre Liebe bleibt nicht unentdeckt. Sowohl Dr. Cleave und später auch Charlie beobachten die Liebenden. Die Situation gerät außer Kontrolle, als Stark aus der Anstalt flieht und Stella ihren Mann und ihren Sohn zurücklässt, um ihrem Liebhaber zu folgen. Zusammen verbringen die beiden unerkannt einige kurze Tage des Glückes in Wales. Doch alsbald schon wird Edgar von der Polizei festgenommen und zurück in die Anstalt gebracht. Für Stella, die zu ihrem Ehemann und damit ebenfalls zur Anstalt zurückkehrt, beginnt damit ein Albtraum, der mit gleich mehreren Katastrophen enden wird...