"Stomp the Yard" ist nicht nur ein Tanzfilm, sondern wartet vielmehr mit einer überraschend vielschichtigen Story auf, die sowohl romantische Elemente, Klassenkonflikte aber auch die alten Traditionen afroamerikanischer Studentenverbindungen thematisiert.
Aufgrund der persönlichen Verbindungen, die jeder der Filmemacher zum Stepping und zu den Bruderschaften hat, waren sie entschlossen, den Film so authentisch wie möglich zu gestalten: "Dem großen Teil der amerikanischen Bevölkerung ist Stepping unbekannt – bis jetzt", sagt Produzent Will Packer. "Wir hatten die Gelegenheit, einen tiefgehenden Blick auf diese Welt zu werfen, mit dem die Menschen, die noch nichts darüber wissen, auch etwas anfangen können."
Seit Spike Lees "School Daze" von 1988 hatte kein Film mehr das afroamerikanische College-Leben thematisiert.
"Wir versuchen, authentisch und wahrhaftig zu sein, und zwar nicht nur bei den spektakulären Steppingszenen, sondern auch im Hinblick auf die Ziele der Verbindungen, die darin liegen, der Gemeinschaft zu helfen und zu dienen", sagt Parker dazu.