"Wir wollten damals gar nicht wissen, was die Leute eigentlich unterhaltsam finden. Wir machten einfach das, worüber wir selbst lachen, und wollten das unbedingt auch vor Publikum tun. Aber wir wollen keine kichernden, glucksenden oder höflich lachenden Zuschauer. Wir wollen, dass sie sich ausschütten, die Bäuche halten. Keine Ahnung, wie das funktioniert. Von Anfang an sind wir nur unserem Instinkt gefolgt. Nach dem Motto: 'Jetzt schreiben wir den besten Song der Welt: 'Tribute'.'
Das lief wunderbar, die Leute reagierten positiv, lachten und fanden die Show toll – aber wir kapierten nie, woran das eigentlich liegt. Es war klar, dass wir komisch waren, aber wir wussten nicht, warum. So geht es mir auch bei diesem Film – jetzt wollen wir es wirklich wissen – als ob wir diesmal den Code knacken. Denn wenn man einen ganzen Film konzipiert, muss man analysieren, wie die Gags funktionieren und warum. Wir haben alles auseinandergenommen und zu einem Epos zusammengesetzt.
Man kann einen Film mit tausend Lachern machen – oder einen Film mit drei irrwitzig komischen Schenkelklopfern. Wir sind immer auf der Suche nach dem irren Schenkelklopfer. Im Endeffekt hat dieser Film 37 Schenkelklopfer, 27 Gluckser, zwei Kicherer, einen Schnauber, drei Umwerfer, einen Orgasmus und zwei ekelhafte Abtörner"