Justin Cobb (Lou Pucci) ist ein ziemlich normaler Junge von 17 Jahren. Er ist auf der Suche nach Selbsterfahrungen, er ist ein durchschnittlicher Schüler, und er träumt von ersten sexuellen Erlebnissen, die er am liebsten mit Klassenkameradin Rebecca (Kelli Garner) hätte. Doch Justin hat ein Problem: Er ist ein Daumenlutscher.
Justin lutscht so inbrünstig an seinem Daumen, dass seine Anwesenheit selbst seinem kleinen Bruder Joel (Chase Offerle) peinlich ist. Sowohl seine Eltern Mike (Chase Offerle) und Audrey (Tilda Swinton) wie auch seine Lehrer und sein Arzt Dr. Lyman (Keanu Reeves) bemühen sich verzweifelt aber erfolglos, dem fast erwachsenen Jungen diese Angewohnheit auszutreiben. Wegen seines auffällig Verhaltens wird Justin schließlich Hyperaktivität bescheinigt und das Medikament Ritalin verschrieben.
Die kleinen Pillen wirken scheinbar wahre Wunder: Noch nie hat Justin sich so selbstsicher gefühlt, noch nie war er so erfolgreich und so beliebt wie jetzt. Mit seinem klaren Verstand und seiner neu gewonnenen Redegewandtheit tritt er ganz anders auf, und auch seine schulischen Leistungen steigern sich.
Doch die Pillen haben auch ihre Nebenwirkungen: Sie verändern seine Psyche und machen süchtig. Justin entwickelt sich langsam zu einem "manischen Monster", wie sein Lehrer Mr. Geary (Vince Vaughn) meint.
Justin versucht sich von der Tablettensucht zu befreien und stürzt sich dabei in einen Strudel aus Sex und harten Drogen, sehr zum Unverständnis seiner Eltern, die es doch stets nur gut gemeint hatten mit ihrem Sprößling.