Der 40-jährige Gilberto (Leonardo Pieraccioni) ist Sportlehrer an einem Gymnasium in der toskanischen Provinz Pistoia. Nach nur drei Jahren wurde seine Ehe geschieden, weil seine Frau ihn betrogen hat. Er lebt mit seinem Bruder Cateno (Giorgio Panariello), der an seiner Schule als Hausmeister arbeitet und unter Stottern leidet.
Eine seiner Schülerinnen, die 17-jährige Paolina (Giulia Elettra Gorietti), hat sich schwer in Gilberto verknallt und setzt alles daran, ihren Lehrer rumzukriegen. Das Mädchen überflutet ihn mit Zetteln, auf dem in den verschiedensten Sprachen ihre Liebeserklärung geschrieben ist. Sie droht ihm damit, ihn der sexuellen Belästigung zu bezichtigen, wenn er sich nicht mit ihr einlässt.
Doch der Lehrer würde sich in arge Bedrängnis bringen, wenn er eine Affäre mit einer minderjährigen Schutzbefohlenen einginge. Derweil lernt Gilberto eine seinem Alter gemäßere Frau kennen. Margherita (Marjo Berasategui) ist ebenfalls um die vierzig und eine attraktive Tierpsychologin. Man trifft sich und kommt sich näher, doch als Gilberto sie eines Tages in ihrem Heim besucht, macht er eine verblüffende Feststellung: Margherita hat eine Tochter - und die ist ausgerechnet seine aufdringliche Schülerin Paolina.
Die schwierige Situation versucht Gilberto zu bewältigen, indem er den Vater des Mädchens, den sie nicht kennt aufzusuchen, um seiner Verantwortung gerecht zu werden. Der Vater von Paolina, Massimo (Massimo Ceccherini), ist allerdings Mönch und hat keine Ahnung, dass ein offensichtlicher Sündenfall in seiner Vergangenheit Folgen gehabt hat. Der fällt aus allen Wolken, als ihm Gilberto von der Existenz seiner Tochter berichtet...