Joe Conrad (Steve Austin) sitzt in einem südamerikanischen Gefängnis ein. Ihn erwartet die Todesstrafe. Doch zu seiner eigenen Überraschung wird er von dem TV-Produzenten Breckel (Robert Mammone) freigekauft, geht damit allerdings auch in dessen "Eigentum" über.
Mit dem Ziel, die üppigen Einschaltquoten der letzten Übertragung des Super Bowl möglichst noch zu übertreffen, hat sich der ebenso geschäftstüchtige wie gewissenlose Breckel seine eigenen und recht eigenwilligen Wettkämpfe ausgedacht:
Conrad soll auf einer kleinen Insel im Pazifik zusammen mit neun anderen Strafgefangenen, die Breckel alle auf ähnliche Art und Weise "erworben" hat, um sein Leben kämpfen - gegeneinander, auf Leben und Tod. Wer als letzter diesen modernen Gladiatorenkampf überlebt, dem winkt die Freiheit... Das komplette Spektakel wird im Internet live übertragen. Wetten werden gerne angenommen.
Die Sendung entwickelt sich allerdings zunächst anders, als sich deren Macher vorgestellt haben: Erst stirbt einer der Kandidaten ganz ohne "Feindeinwirkung" durch eine Unfall, und dann identifiziert auch noch das FBI Conrad als einen der Ihren: Sein wirklicher Name ist Jack Riley, der bei einer verdeckten Aktion in El Salvador verhaftet wurde.
Während auf der Insel eifrig Knochen gebrochen werden, machen sich die amerikanischen Behörden ganz unnötigerweise auf die Suche, um der Sache ein Ende zu bereiten, haben sie doch mit Condrad alias Jack bereits einen eigenen Vertreter auf der Insel, der mit den neun sich ständig selbst dezimierenden anderen Todeskandidaten ebenso fertig wird, wie anschließend auch noch mit den Machern der Show...