Lewis ist ein Waisenjunge mit enormem Intelligenzquotienten, der schon einige denkwürdige Erfindungen gemacht hat. Mit seinen zwölf Jahren lebt er immer noch im Waisenhaus, weil sich bisher keine Adoptiveltern für ihn gefunden haben. Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher als die Geborgenheit einer Familie.
Die einzige Möglichkeit, seine leibliche Mutter zu finden, sieht er in einem Gedächtnisscanner, mit dessen Hilfe er eine Zeitreise durch sein Gehirn in die Vergangenheit unternehmen will, um herauszufinden, warum ihn seine Mutter weggegeben hatte. So tüftelt er an einem geeigneten Apparat, doch bevor er ihn ausprobieren kann, wird seine Erfindung gestohlen.
Eines Tages bekommt Lewis unerwarteten Besuch. Wilbur Robinson ist nicht nur etwas älter als Lewis, er kommt auch noch aus der Zukunft und reist mit ihm in einer Zeitmaschine zu seiner eigenen Familie. Und eine solche hat sich Lewis in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, ist doch ein Angehöriger verrückter als der andere:
Angefangen bei Wilburs überschäumender Mutter Frannie über Großvater Bud, der seine eigene Sicht der Dinge hat und ständig auf der Suche nach seinen Zähnen ist, bis hin zu Wilburs Onkel Art, der als Pizzabote ins gesamte Universum ausliefert. Den Robinsons stets zu Diensten ist Roboter Carl, der sich auch mit den weiblichen Hausgeräten gut versteht.
Bedroht wird diese irrwitzige, aber heile Welt durch den fiesen Melonenmann, der mit seinem gefährlichen Bowler-Hut namens Doris die Zukunft bedroht, zudem müssen sich die beiden Helden mit einem bösartigen Dinosaurier namens Wesley und gedankengesteuerten Fröschen auseinandersetzen...