Die globale Klimaerwärmung und ihre Folgen. Hiervon berichtet der Dokumentarfilm "Eine Unbequeme Wahrheit" in der Regie von Davis Guggenheim ("24").
Dabei führt der frühere amerikanische Vize-Präsident Al Gore mit überzeugender Argumentation und hoffnungsvollem Witz quasi als "Hauptdarsteller" durch die einzelnen Abschnitte des Films.
AL Gore über den Film:
"Ich beschäftige mich mit diesem Thema seit den späten 60er Jahren und wurde durch die alarmierenden Meldungen meines damaligen College-Professors Roger Revelle dazu angeregt.
Nach meiner Wahl in das US Repräsentantenhaus half ich in den späten 70er Jahren, die ersten Kongress-Anhörungen zu diesem Thema zu organisieren. In den 80er Jahren begann ich Gespräche mit Regierungschefs anderer Länder darüber zu führen und organisierte ein internationales Netzwerk. Als US-Senator und später als Vize-Präsident nahm ich an zahlreichen Verhandlungen teil, darunter 1992 beim Erdgipfel in Rio de Janeiro und 1997 bei den Gesprächen zum Kyoto-Protokoll.
Nachdem jede neue wissenschaftliche Studie meine Besorgnis verstärkte, verstand ich es als eine Art von Mission, die Dringlichkeit dieser Krise den Menschen mitzuteilen. Mit dieser Arbeit bin ich noch nicht fertig. Ich lerne täglich, wie man dieses Thema noch effizienter vermitteln kann."