Bangor ist eine öde Kleinstadt in Maine, dem nordöstlichen Zipfel der USA. Auf den Nummernschildern steht zwar "Vacationland" (Urlaubsland), doch besonders anziehend für Touristen ist die Gegend nicht gerade. Hier lebt in den 1980ern der verträumte 18-jährige Joe (Brad Hallowell) mit seiner Mutter und seiner älteren Schwester Theresa (Hilary Mann) in der Sozialbausiedlung "Capehart".
Ihm geht die provinzielle Enge seiner Heimat auf die Nerven - ebenso wie die wechselnden Liebhaber seiner Mutter, von denen sie schon mal Prügel bezieht. Joe besucht die letzte Klasse an der High School und würde gerne anschließend an der Kunsthochschule studieren, doch dafür ist kein Geld da. Er ist heimlich in Andrew (Gregory J. Lucas) verknallt, den Star der Football-Mannschaft, doch der scheint unerreichbar, hängt er doch mit der Cheerleaderin Mandy (Jennifer Stackpole) herum.
So versucht Joe seine Triebe verstohlen in der öffentlichen Toilette auszuleben und trifft dort unerwartet auf seinen Französischlehrer LaBlanc (Nathan Johnson). Dreist nutzt er die Begegnung, um diesen zur Unterstützung bei seiner Bewerbung an der Rhode Island School of Design zu bewegen. Dann lernt er über eine Annonce den älteren Künstler Victor (Charles Ard) kennen, für den er sich als Akt-Modell zur Verfügung stellt, und der ihm eine Wohnmöglichkeit und neue Perspektiven für sein künstlerisches Fortkommen bietet.
Währenddessen wird Andrew, der noch keine Vorstellungen von seiner Zukunft hat und auch dem Alkohol reichlich zuspricht, mit Mandys Hilfe bewusst, dass er eigentlich auch schwul ist und auch ein Auge auf Joe geworfen hat. Er und Joe kommen sich näher und besuchen eine Schwulenbar, und auch Mandy versucht es einmal beim eigenen Geschlecht. Derweil gerät Theresa auf die schiefe Bahn, weil sie auch unbedingt von Bangor weg will...