Es gibt - und gab schon immer - normale Menschen und die "Anderen". Die Anderen sind Zauberer, Hexen, Vampire oder sonstwie übernatürlich begabte Wesen in äußerlich menschlicher Gestalt.
Die Anderen teilen sich in zwei Gruppen: Die des Lichts und die der Dunkelheit - oder kurz: Gut und Böse. Zwischen den beiden Kräften kam es dereinst im Mittelalter zu heftigen Kämpfen, die fast zur Vernichtung beider Seiten geführt hätten. Seitdem herrscht nun Waffenstillstand. Jeder kann seine Seite einmalig frei wählen, und beide Seiten kontrollieren sich gegenseitig.
Doch seit 1992 ist der Waffenstillstand in Gefahr. Gut und Böse beginnen neuerlich Schlachten zu schlagen.
Moskau in der Sylvesternacht von 2005 auf 2006: Anton Gorodetsky (Konstantin Khabensky), ein Anderer des Lichts, fährt mit seiner Schülerin Svetlana (Mariya Poroshina) durch die Straßen von Moskau. Zufällig stoßen sie dabei auf Jegor (Dmitry Martynov), einen Dunklen Anderen. Er ist damit beschäftigt, einer wehrlosen alten Frau ihren Lebenssaft auszusaugen.
Trotz des sofortigen Eingreifens von Anton und Svetlana können sie die alte Frau nicht retten - Jegor kann entkommen, obschon ihm Svetlana sogar bis auf die zweite Ebene des Zwielichts folgt.
Doch der Zwischenfall ist nur der Auftakt zu weit schwerer wiegenden Ereignissen: Immer mehr Andere der dunklen Seite strömen nach Moskau. Und schließlich kommt es zu einer gewaltigen Schlacht, die die ganze Stadt in Schutt und Trümmer legen soll...