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Schweinchen Wilbur und seine Freunde

USA, 2006
Familiendrama, 113 Minuten

Originaltitel
Charlotte´s Web

Kino-Start
04.01.2007

Regie
Gary Winick

Darsteller
Dakota Fanning (Fern), Kevin Anderson (Mr. Arable), Essie Davis (Mrs. Arable), Louis Corbett (Avery), Julian O'Donnell (Henry Fussy), Robyn Arthur (Lehrer), Siobhan Fallon (Mrs. Zuckerman), Gary Basaraba (Homer Zuckerman), Nate Mooney (Lurvy)
Schweinchen Wilbur und seine Freunde - Kinoplakat
Das 1952 erschienene Buch "Charlotte's Web" - deutscher Titel "Wilbur und Charlotte" - gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Kinderbüchern aller Zeiten. Eine Umsetzung als Realfim schien im Hinblick auf sprechende und sehr menschlich handelnde Tiere auf einem Bauernhof für lange Zeit als nicht möglich. Dank neuer Computertechniken kommen "Wilbur und seine Freunde" nun doch auf die Leinwand.

Irgendwo im US-Bundesstaat Maine: Auf der Farm der Familie Zuckerman wirft ein Sau Junge. Das Problem: Es kommt ein Tier mehr auf die Welt, als die Mutter Zitzen hat. Somit hat das kleinste und schwächste Tier aus dem Wurf keine Überlebenschance. Das weiß auch Vater Zuckerman (Gary Basaraba), der dem Ferkel den Gnadentod geben will.

Tochter Fern (Dakota Fanning) mag das jedoch gar nicht akzeptieren. Sie überzeugt ihren Vater, das Jungtier am Leben zu lassen, zieht es fortan mit der Flasche auf und tauft es auf den Namen Wilbur.

Als Wilbur dem Flaschenalter entwachsen ist, lernt er das Leben auf dem Lande kennen und schließt mit den anderen Tieren Freundschaft, so mit Templeton, der Ratte und Charlotte, der Spinne.

Eines Tages allerdings hört Wilbur zufällig, wie die geschwätzigen Gänse darüber diskutieren, dass die Menschen ein Schweinchen gerne bei ihrem Weihnachtsfest dabei haben, gibt es doch einen unvergleichlich zarten Festtagsbraten ab!

Wilbur ist am Boden zerstört. Die andere Tiere trösten ihn zwar, haben aber auch keine Lösung parat. Rettung kommt schließlich von der Spinne Charlotte. Sie hat eine Idee, die Wilbur zu etwas ganz besonderem, außergewöhnlichem macht ... und die Farm der Zuckermans in einen Rummelplatz und ein Fersehstudio verwandelt.

Das Schwein hatte Schwein, aber jetzt ist es an der Zeit, sich für die Rettung bei Charlotte zu revangieren, denn auch Spinnen haben so ihre Nöte...



Film-Inhalt  


Fern (Dakota Fanning) hofft auf ein Wunder
Fern (Dakota Fanning) hofft auf ein Wunder


  Hintergrund


Wilbur will nicht in die Pfanne gehauen werden
Wilbur will nicht in die Pfanne gehauen werden

Seit seiner Veröffentlichung im Jahre 1952 wurde das Buch "Charlotte's Web", in Deutschland unter dem Titel "Wilbur und Charlotte" erschienen, von dem preisgekrönten Autor E.B. White, mit Illustrationen von Garth Williams versehen, weltweit über 45 Millionen mal verkauft. Das Buch wurde bislang in 23 verschiedene Sprachen übersetzt.

Die meisten Tiere in dem Film sind nicht computeranimiert, sondern real nach Photos entstanden. Ein Team von Computeranimatoren benutzten die "cinema magic", um den Film zum Leben zu erwecken.

Gleichzeitig wurden aber bei "Schweinchen Wilbur und seine Freunde" die besten visuellen Effekte, die es gibt, benutzt. Die Geschichte konnte niemals zuvor als Realfilm umgesetzt werden, bis computergenerierte Effekte dies möglich machten. Es gibt Sequenzen, die hätten ohne diese Technik nicht stattfinden können, wie zum Beispiel, wenn die Kamera Templeton zu seinem Rattenloch in der Höhle verfolgt. Die einzige Möglichkeit, die Zuschauer in die Lage zu versetzen, mit dem Blick der Ratte die Situation zu erkennen, war der Einsatz des Computers.

"Es ist ein extrem komplexer Film, da wir live action, Animatronic, Kinder, Stunts und CG-Animation, manchmal alles zur gleichen Zeit, kombinieren mussten", erklärt Produzent Jordan Kerner.

Die Filmemacher suchten nach Landschaften in Neuseeland und Australien, die so aussahen wie der Staat Maine in den Vereinigten Staaten. Und die fanden sie in Victoria in Australien. Die Farmen der Arables und der Zuckermans und die Gebäude darauf wurden in Greendale erbaut. Die Bühnenarbeiten wurden in Melbourne durchgeführt. Die Ausstellungsszene wurde auf einem riesigen Kricketfeld in Heidelberg, Australien, gefilmt.



► Cast, Crew► Trailer► Filmplakat► Foto-Galerie

Zeitgleich mit dem Film "Schweinchen Wilbur und seine Freunde" in der Regie von Gary Winick liefen am 04.01.2007 in Deutschland im Kino auch die folgenden Spielfilme an:

Spiel der Macht
Drama, USA, 2005

Spiel auf Bewährung
Drama, USA, 2006

Princesas
Drama, Spanien, 2005

Prestige - Die Meister der Magie
Drama, USA, England, 2006

Mein Name ist Eugen
Familien-Abenteuer, Schweiz, 2005

Ebenfalls im Kino 




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