Seit seiner Veröffentlichung im Jahre 1952 wurde das Buch "Charlotte's Web", in Deutschland unter dem Titel "Wilbur und Charlotte" erschienen, von dem preisgekrönten Autor E.B. White, mit Illustrationen von Garth Williams versehen, weltweit über 45 Millionen mal verkauft. Das Buch wurde bislang in 23 verschiedene Sprachen übersetzt.
Die meisten Tiere in dem Film sind nicht computeranimiert, sondern real nach Photos entstanden. Ein Team von Computeranimatoren benutzten die "cinema magic", um den Film zum Leben zu erwecken.
Gleichzeitig wurden aber bei "Schweinchen Wilbur und seine Freunde" die besten visuellen Effekte, die es gibt, benutzt. Die Geschichte konnte niemals zuvor als Realfilm umgesetzt werden, bis computergenerierte Effekte dies möglich machten. Es gibt Sequenzen, die hätten ohne diese Technik nicht stattfinden können, wie zum Beispiel, wenn die Kamera Templeton zu seinem Rattenloch in der Höhle verfolgt. Die einzige Möglichkeit, die Zuschauer in die Lage zu versetzen, mit dem Blick der Ratte die Situation zu erkennen, war der Einsatz des Computers.
"Es ist ein extrem komplexer Film, da wir live action, Animatronic, Kinder, Stunts und CG-Animation, manchmal alles zur gleichen Zeit, kombinieren mussten", erklärt Produzent Jordan Kerner.
Die Filmemacher suchten nach Landschaften in Neuseeland und Australien, die so aussahen wie der Staat Maine in den Vereinigten Staaten. Und die fanden sie in Victoria in Australien. Die Farmen der Arables und der Zuckermans und die Gebäude darauf wurden in Greendale erbaut. Die Bühnenarbeiten wurden in Melbourne durchgeführt. Die Ausstellungsszene wurde auf einem riesigen Kricketfeld in Heidelberg, Australien, gefilmt.