Der 14-jährige Will Stanton (Alexander Ludwig) ist etwas ganz besonderes: Er ist der siebte Sohn eines Sohnes und damit der letzte aus einer Gruppe, die sich "Die Uralten" nennen, und die seit Jahrhunderten mit übermenschlichen Kräften und allerlei Zauberei gegen das Böse auf dieser Erde kämpfen.
Davon hat allerdings der Junge noch keine Ahnung. Momentan hat er ganz andere und wesentlich alltäglichere Sorgen: Seine Eltern sind mit ihm gerade aus den USA in eine kleine, verschlafene Ortschaft in England gezogen. Dort muss Will sich zunächst einmal einleben. Einziger Lichtblick im Ort scheint seine neue Mitschülerin Maggie Barnes (Amelia Warner) zu sein.
Doch gerade als er diese ansprechen will, wird er urplötzlich in eine andere Zeit katapultiert. Dort trifft er auf die ältere, freundliche Dame Miss Greyhome (Francis Conroy), die ihn über seine wahre Person und die vor ihm liegende Aufgabe aufklärt.
Er, Will, gehört zu den Guten, den Bewahrern und Beschützern des Lichtes, die von Merriman Lyon (Ian Mcshane) angeführt werden.
Doch nun muss Will in die Fusstapfen der Uralten treten, er muss antreten gegen Den Reiter (Christopher Ecclestone), der die Welt mit Dunkelheit und Finsternis überziehen will.
Um die Welt zu retten, muss Will mit Raben, Schlangen, Feuer und ganzen Wikingerhorden kämpfen. Gut nur, dass ihm dabei zugute kommt, dass er mittlerweile gelernt hat, durch die Zeit zu reisen und Dinge durch reine Gedankenkraft fliegen zu lassen.
Und nicht nur das: Auch mit Maggie hat er noch ein Hühnchen zu rupfen, stellt sich doch heraus, dass die Schöne für Den Reiter arbeitet...