Zwei junge britische Rucksack-Touristinnen, Liz Hunter (Cassandra Magarath) und Kristy Earl (Kestie Morassi) brechen vom westaustralischen Broome zusammen mit dem Australier Ben Mitchell (Nathan Phillips) mit einem klapprigen Kombi zu einer dreiwöchigen Outback-Tour zum Wolf-Creek-Nationalpark auf. Die Fahrt führt die drei durch abgelegene, kaum besiedelte Gegenden.
Nach einigen Tagen des Einlebens in Wolf Creek finden sie tatsächlich, wonach sie gesucht haben: Unberührte Natur, Weite, Freiheit. Und Liz und Ben kommen sich auch persönlich näher.
Doch bereits am gleichen Abend spitzt sich die Situation zu: Ihr Fahrzeug springt nicht mehr an. Auch ihre Uhren sind stehengeblieben, nachdem die drei Urlauber einen Meteoriten-Krater erkundet hatten. Und dann erscheinen auch noch mysteriöse Lichter am Horizont. Sollte doch etwas dran sein, an den Geschichten, die sich die Einheimischen über angebliche UFO-Sichtungen in der Gegend erzählen?
Weit gefehlt! Die Lichter gehören zu einem Truck, und der ausnehmend freundlich auftretende Fahrer - Mick Taylor (John Jarratt) - bietet den Jugendlichen an, ihren Wagen in sein Camp zu schleppen und ihm am nächsten Morgen zu reparieren - ein Angebot, dass die Rucksack-Touristen gerne annehmen. Und so endet der Abend versöhnlich und feucht-fröhlich.
Als Liz am nächsten Morgen aufwacht, ist sie gefesselt und geknebelt. Ben und Kristy sind verschwunden. Und Bens Schlafsack ist blutdurchtränkt. Liz kann sich befreien und geht nun einem schlimmen Verdacht nach: Ist der nette Truck-Fahrer vielleicht doch gar nicht so nett?